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2026 – Polen

🇵🇱 Wie jedes Jahr – paar Tage in Polen. Der Anlass war diesmal – neben üblichen Zielen und Treffs – Beates 50-Jahre-Abi-Treff. Ooooj… Ein halbes Jahrhundert.

Wieder 1000 km. Irgendwie wird der Weg mit jedem Jahr länger… also – für ältere Menschen angemessen – mit Übernachtung in Hälfte, bei Berlin.

Torun ist immer auf dem Reiseplan – unsere Ecken, Jugend, Familie. Die Zeit war recht gespannt und viel verplant: wichtige Treffen mit Familie und Besuch am Friedhof, mehrere Treffen mit Schulfreunden.
Wir konnten nur einen längeren Spaziergang machen, den uns Zeit und Wetter erlaubten.
Sonst waren es nur die Hotel – Stadtzentrum – Wege, die uns jedoch manche ganz neue Blicke bescherten, bedingt mit der für uns ungewohnter Lage des Hotels..

Torun ist eine sehr alte Stadt, die sich in letzten Jahren sehr verändert hat, viel ausgebaut, viel umgebaut, viel verschönert, alles ist sehr schön geworden.
Und ganz neu ziehen seit einer Zeit dort auch Engel ein. Was in Wroclaw mit 800 oder 1500 Zwergen vertreten ist, genau weiß man es nicht mehr, scheint in Torun mit Engeln an Fahrt zu gewinnen.

Es folgte ein Besuch in Czestochowa – ein Muss, bei Beates Schulfreundin (schon seit 60 Jahren). Vor allem, weil wir im Alter und Zeiten leben, wo Treffen nicht mehr selbstverständlich sind.
Und von ihr, ging die Reise weiter nach Sachsen.

Ja, Sachsen ist im Osten genau wie Bayern im Westen – speziell, so „normal anders“. Leider im Zusammenhang mit aktueller Entwicklung politischer blauer Einfärbung noch schwieriger zu begreifen.
Doch wir wollten wieder die 1000 km halbieren und entspannt übernachten. Jurek fand in Wachau bei Dresden ein Hotel, sehr schön und die Menschen drin sehr nett und freundlich, Essen super lecker, wir fühlten uns einfach absolut wohl.