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Pho Bo - folkloristisch

Tuya - unsere lachende Reiseleiterin - hat für uns abends Essen-Überraschung versprochen. "So anders, Fondue".


Nach längerem Spaziergang durch die Stadt sind wir in einem "Restaurant" gelandet. Direkt an der Strasse, kleine Tische und Stühlchen - obwohl in Holz haben sie etwas festeren Eindruck gemacht, so dass wir keine Angst haben mussten, dass das Mobiliar unter uns zusammenbricht. Sie waren sogar etwas größer als die Platikhocker in anderen Garküchen, aber wir haben trotzdem mit den Knien im Topf gesessen.


Der Tisch hat viele schwarz ausgebrannte Löcher gehabt... Wir waren skeptisch und anscheinend hat Tuya uns das angesehen, denn sie hat geduldig überzeugt: "Probiert erst mal, es wird euch schmecken. Wenn nicht, dann gehen wir weiter".
Sie hat alles organisiert und lachte so herzlich (vielleicht bekommen wir hier das Kraut, was sie nimmt?), also mussten wir uns auch braw benehmen.
Dann wurden zwei Ofen mit Kohle gebracht (acha!! daher die Brandlöcher), darauf zwei Töpfe  mit Brühe. Dazu viele Päckchen mit Reisnudeln, Berge Grünzeug, Teller mit Fleisch (dünn geschnitten, gräulich, durchwachsen - nicht appetitlich). Und Schüßeln, Stäbchen und Blechlöffel.


Ooookkk... trinken wir mit Bier runter...
Tuya hat unsere Blicke gesehen - "Esst, ist guuuut..."


Jo! freilich, Sauerei.